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16 unglaubliche Fakten über Arnold Schwarzenegger

Arnold Schwarzenegger ist eine Legende: 7x Mister Olympia, 4x Mister Universum, Selfmade-Millionär, erfolgreicher Immobilieninvestor, bekanntester und bestbezahlter Schauspieler der 90er Jahre, Gouverneur von Kalifornien und vieles, vieles mehr. 

Viele sehen dabei in Arnold Schwarzenegger einen dümmlichen Bodybuilder, der scheinbar durch Zufall in die Filmbranche gelang und dann aufgrund der dummen amerikanischen Wähler zu einem der mächtigsten Männer der Welt geworden ist. Aber beschäftigt man sich einmal etwas tiefgehender mit dieser unglaublichen Persönlichkeit, erkennt man schnell, dass so viel mehr in diesem Mann steckt als bloße Muskelmasse. Wir möchten Euch deshalb mit den folgenden 16 Fakten über Arnold Schwarzenegger mehr über diesen Mann erzählen.


1. Arnold Schwarzenegger begann seine Karriere im Bodybuilding bereits mit 15 Jahren

Arnold Alois Schwarzenegger, wie der Mann mit vollständigem Namen heißt, wurde am 30. Juli 1947 in Thal in der Steiermark im wunderschönen Österreich geboren. Seine Kindheit war nicht immer einfach. Denn anders als heute gab es im Österreich der Nachkriegszeit nicht ausreichend Lebensmittel und um an Wasser zu kommen, musste der junge Arnold meist mehrere Kilometer bis zum nächsten Brunnen laufen. 

Ob das ständige Schleppen von Wasser dem Jungen schon früh kräftige Muskeln verschafft hat, kann man nicht mit Gewissheit sagen, aber dafür tat es sicherlich sein frühzeitiges Interesse an den verschiedensten Sportarten. Er spielte mit zehn Jahren bereits im Verein Fußball, schwamm und boxte regelmäßig mit Freunden.

Seine große Leidenschaft – das Bodybuilding – entdeckte Arnold Schwarzenegger dann im Alter von 15 Jahren. Er begann mit dem Gewichtheben, um seine dünnen Beine zu trainieren – wie sein Fußball-Trainer zu jener Zeit immer behauptete. 

Kurze Zeit später gab er das Fußballspielen sogar komplett auf, um sich voll und ganz der noch jungen Bodybuilder-Szene zu widmen. Auf seinem Weg zum ersten NABBA Mr. Universum Titel im Alter von 20 Jahren (Arnold Schwarzenegger hält immer noch den Rekord, der jüngste Mr. Universum gewesen zu sein) wurde er aber nicht immer von seinen Freunden und seiner Familie unterstützt.

Ganz im Gegenteil: Immer wieder sagte man ihm, dass er es im Bodybuilding niemals schaffen könne, da das nicht seine Sportart wäre. Skifahren oder Langlauf wären die Sportarten in dem Österreicher gut sind und deshalb sollte er es doch lieber auf diesem Gebiet versuchen.

Break the rules. Not the law but break the rules.

Schwarzenegger ließ sich von diesen Paradigmen allerdings nicht beirren. Er brach die Regeln. Er wurde kein Skifahrer. Stattdessen wurde er der größte Bodybuilder seiner Zeit und das nur, weil er sich nicht an die Regeln gehalten hat. „Break the rules. Not the law but break the rules“ (dt.: Brich die Regeln. Nicht das Gesetzt aber brich die Regeln) wurde seitdem zu seinem Mantra und zu einem der bekanntesten Erfolgszitate von Arnold Schwarzenegger.

2. Arnold Schwarzenegger schläft in der Regel nie mehr als sechs Stunden pro Nacht

Eine kleine Rede an der Universität von Kalifornien im Jahr 2009 sollten die dort ansässigen Studenten nicht so schnell vergessen. An das Mikrofon trat niemand anderes als Gouverneur Arnold Schwarzenegger, um eine Rede im Rahmen seiner soeben erhaltenen Ehrendoktorwürde zu halten. 

Es dauerte nicht lange und die dort gesprochenen Worte erlangten über die sozialen Medien schnell Kultstatus. Wer sie gern einmal selbst hören möchte, der findet sie hier (wirklich empfehlenswert, um sich selbst zu motivieren).

Während seiner Rede erzählte Arnold Schwarzenegger folgende Geschichte: Eines Tages, während seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien, wurde er von einem Studenten auf die immer weiter steigenden Studienkosten aufmerksam gemacht. Sofort entgegnete Mr. Schwarzenegger, was daran das Problem sei und der Student verwies darauf, dass er nun halbtags arbeiten müsse, um sich sein Studium überhaupt leisten zu können. Was dann folgte überraschte wirklich alle Teilnehmer.

Arnold bohrte ein wenig nach und wollte wissen, wie viel Stunden der Student pro Tag in der Universität sein müsste. Die Antwort: zwei bis drei Stunden. „Und wie viel Stunden lernen Sie zusätzlich?“, war Arnolds nächste Frage. Der Student erwiderte auch hierauf „circa zwei bis drei Stunden“. „Zusammengerechnet ergibt das maximal sechs Stunden. Was machen Sie mit der restlichen Zeit des Tages?“, wollte Arnold Schwarzenegger nun wissen. 


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Der Student wusste nicht ganz wie ihm geschieht und so rechnete der Gouverneur von Kalifornien es ihm vor: Ein Tag hat 24 Stunden, wovon er sechs Stunden lernen und sechs Stunden schlafen muss. Somit bleiben noch zwölf Stunden zum Arbeiten oder für weitere Lernmaßnahmen. Der Student war ganz überrascht über diese Rechnung und entgegnete nur „Ich schlafe doch aber nicht nur sechs Stunden am Tag!“. Die unglaubliche Antwort von Herrn Schwarzenegger darauf? „Dann schlafen sie doch einfach schneller!“

Ein Satz wie er nur von Arnold Schwarzenegger kommen kann. Während die Studenten noch über die Bemerkung lachten, erklärte er ihnen, wie sein Leben als junger Mann aussah. Täglich trainierte er fünf Stunden, danach gab es für ihn vier Stunden Schauspielunterricht, mehrere Stunden arbeitete er danach noch auf dem Bau und spät abends ging er dann noch aufs College und machte seine Hausaufgaben. Ein Lebensstil, der ihm nur sechs Stunden Schlaf pro Nacht ermöglichte und wie ihn nur die Wenigsten durchhalten können. Aber für den jüngsten Mr. Universum war das der Alltag. 

3. Arnold Schwarzenegger hat schon vor dem Terminator immer davon geträumt, eine Maschine zu sein.

Eines der größten Idole im Bereich des Sports war für Arnold Schwarzenegger sicherlich der mittlerweile verstorbene Mohammed Ali. Dieser wurde in den 70er Jahren in einem Interview einmal gefragt, wie viele Sit-Ups er am Tag machen würde und seine Antwort darauf: „Ich habe keine Ahnung. Ich zähle meine Sit-Ups nicht. Ich beginne immer erst zu zählen, wenn es schmerzt!“

Gouverneur Schwarzenegger bei der Ankündigung von „Operation Welcome“ auf der USS Midway. Quelle: Wikipedia/Dale Frost of the Port of San Diego

Eine unkonventionelle Aussage von einem unkonventionellen Sportler und der junge Arnold Schwarzenegger sollte sich diesen Spruch zur persönlichen Lebensweisheit machen. In jedem Bereich seines Lebens wollte Arnold Schwarzenegger nicht der Verlierer sein, nur weil er sich vorher nicht genug angestrengt hat.

Egal ob in seiner Schauspielkarriere, im Bodybuilding oder während seiner Tätigkeit als Gouverneur – das Ausnahmetalent Schwarzenegger gab immer sein Bestes. Und er hat sich stets daran erinnert, dass „wenn man auf feiern geht und mit anderen Leuten abhängt, gibt es immer jemanden da draußen, der gerade hart arbeitet“ und dieser Jemand wollte er immer selbst sein. 

When you’re out there partying, horsing around someone out there at the same time is working hard.

Als er die Rolle des Terminators übernahm, wünschte er sich immer wieder selbst ein Roboter zu sein, um nie schlafen zu müssen und dadurch mehr im Leben erreichen zu können. Eine neue Sprache lernen, eine neue Fähigkeit erlernen oder etwas für die Gemeinschaft tun. Fragt man Arnold Schwarzenegger nach einem Erfolgszitat erwähnt er auch immer wieder folgende Aussage von Ted Turner – dem Medienmogul und Gründer des Nachrichtensenders CNN – „Early to bed, early to rise, work like hell and advertise“ (Geh früh ins Bett, steh zeitig auf, arbeite hart und wirb viel).

4. Professionelle Filmagenten glaubten nicht daran, dass Arnold Schwarzenegger es jemals in Hollywood zu einem erfolgreichen Schauspieler schaffen würde.

Der Weg des Erfolgs war für Arnold Schwarzenegger nicht immer einfach. Als er sich entschied, der nächste Bodybuilding-Champion zu werden, lachte man über ihn. Man sagte zu ihm, er würde es niemals schaffen, das sei keine Sportart, das sei lächerlich und er soll gefälligst etwas Nützliches machen. Nichtsdestotrotz hat er sich für diesen Weg entschieden und der Rest ist Geschichte.

Ähnlich war es auch, als er sich dazu entschied, professioneller Schauspieler zu werden. Die Agenten lehnten ihn alle ab und machten ihm immer wieder klar, dass er es in Hollywood niemals schaffen wird. Sein Körper sei zu monströs, er schüchtere Menschen ein und sein Akzent wäre eine Katastrophe. Sogar der Name sei für das amerikanische Volk unaussprechlich. „Schwarzenegger“ – oder wie er von Agenten auch immer wieder verspottet wurde: „Schwarzenschnitzel“ – wäre kein Name, der auf einem großen Filmplakat stehen würde. 

Für seine erste Rolle in „Herkules in New York“ trug er deshalb zuerst noch den Namen „Arnold Strong“. Nebenbei gesagt war das ein überaus unterhaltsamer Film, indem Arnold Schwarzenegger mit einem Bären kämpft. Eine großartige Zusammenfassung der besten Momente findet Ihr in obigem Video. Sein Akzent war zu dieser Zeit noch unterhaltsamer als in späteren Jahren.


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Und selbst als er seinem engsten Vertrauten verriet, er selbst würde im Wahlkampf um den Posten als Gouverneur von Kalifornien antreten, wurde er ausgelacht und ihm wurde immer wieder gesagt, dass er das niemals schaffen würde. Aber er hat es geschafft. Er wurde Gouverneur von Kalifornien, er wurde der berühmteste Schauspieler der 90er Jahre und er wurde der größte Bodybuilder seiner Zeit und dass nur weil er immer wieder an sich geglaubt hat, ganz egal was die anderen von ihm dachten.

5. Jedes Jahr schreibt Arnold Schwarzenegger eine Liste mit den wichtigsten Zielen, die er in diesem Jahr erreichen möchte.

Während seiner Zeit als Bodybuilder hat Arnold Schwarzenegger schnell erkannt, was der Schlüssel zum Erlernen einer neuen Fähigkeit und somit zum Erfolg ist: Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung. Um die Brustmuskulatur wachsen zu lassen, musste er hunderte Sets Bankdrücken durchführen und für seine Beine hunderte Sets Squats. Eine Weisheit die ihn sein ganzes Leben lang begleitet hatte. 

Wenn er sich einer neuen Herausforderung widmete, setzte er sich immer klare Ziele und überlegte, wie er sie erreichen könne. So entwickelte er vor einem Wettbewerb einen genauen Trainingsplan, der ihm genau vorgab, welche Übungen er wie oft machen musste. Nach jedem Training strich er seine eigenen Vorgaben ab und hatte weiterhin genau vor Augen, was er für sein Ziel noch alles tun musste.

Nie wäre es Arnold Schwarzenegger in den Sinn gekommen, von diesem Plan abzuweichen und der Erfolg spricht für seine Methodik. Noch heute schreibt das Multitalent einmal im Jahr genau auf, was er in den nächsten zwölf Monaten erreichen möchte und wie er das schaffen wird. 

Work your butt off! You never want to fail because you didn’t work hard enough!

Dann arbeitet er minutiös jeden einzelnen Punkt ab und hat zum Schluss hoffentlich sein Ziel erreicht. Eines der wichtigsten Erfolgszitate von Arnold Schwarzenegger ist deshalb: „Work your butt off! You never want to fail because you didn’t work hard enough!“ (dt.: Reiß deinen Arsch auf! Du willst schließlich nicht scheitern, weil du dir zu wenig Mühe gegeben hast!)

6. Arnold Schwarzeneggers Vater hat von seinem Sohn immer verlangt etwas Sinnvolles mit seinem Leben anzufangen.

Ganz egal welche Erfolgsregel von Arnold Schwarzenegger euch am besten gefällt, eigentlich sagen sie alle das Gleiche aus: Gib dir Mühe in deinem Leben, dann wirst du es auch zu etwas bringen. Eine Weisheit, die er schon früh von seinem Vater gelernt hat. 

Sein Vater – Gustav Schwarzenegger – musste die Leiden des Zweiten Weltkriegs durchleben und mahnte seinen Sohn immer wieder, etwas Nützliches zu tun. Liebe konnte er dabei nur wenig zeigen. Ganz im Gegenteil: er erzog seine beiden Söhne, Arnold und Meinhard, mit Strenge und Disziplin. Sein Bruder konnte die väterliche Vorgabe nur wenig ausleben – er verstarb bereits im Alter von 25 Jahren – aber Arnold machte die beiden Attribute zu seiner Lebensphilosophie.


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„Ohne Fleiß kein Preis“ oder „No Pain – No Gain“ heißt es im Volksmund und Arnold Schwarzenegger ist das lebende Beispiel dafür, dass man alles erreichen kann, wenn man nur hart genug an sich arbeitet. Er wurde für seinen Sport verspottet und wurde schließlich zum größten Bodybuilder seiner Zeit. Kein Agent wollte ihn als professionellen Schauspieler unter Vertrag nehmen und wenig später war er der best bezahlteste Hollywood-Star der 90er Jahre. 

Und auch als Politiker wollte ihn zuerst niemand ernst nehmen und seine Erfolge wurden seiner Frau Maria Shriver – eine Tochter des Kennedy-Clans – zugeschrieben. Aber dennoch bewies er allen, dass er auch auf der politischen Bühne bestehen konnte. 

You can’t climb the Ladder of success with your hands in your pockets!

Er engagierte sich überparteilich und setzte sich für die Jugend von Kalifornien ein. Er arbeitete stets hart an sich, um jederzeit das größtmögliche Potenzial zu entfalten. Eien von Arnold Schwarzeneggers Regeln zum Erfolg lautet deshalb: „You can’t climb the ladder of success with your hands in your pockets!“. (dt. Du kannst die Erfolgsleiter nicht erklimmen, wenn du die Hände in den Hosentaschen behältst!)


Mehr unglaubliche Fakten über Arnold Schwarzenegger

7. Die Rolle des John McClane in „Stirb Langsam“ ging eigentlich an Arnold Schwarzenegger – dieser lehnte jedoch ab.

8. Es gibt eine Programmiersprache namens ArnoldC, die nur aus Zitaten von Arnold Schwarzenegger besteht.

9. Arnold Schwarzenegger sollte im Film „Terminator“ ursprünglich die Rolle des Kyle Reese spielen.

10. Als Arnold Schwarzenegger während seiner Zeit als Gouverneur von Kalifornien einen Veto-Brief an die Staatsversammlung von Kalifornien schrieb, zeigte sich, dass die ersten Buchstaben jeder Zeile das Wort „Fuck You“ bildeten. Zuerst erklärte Schwarzenegger, dass es sich hierbei nur um einen Zufall handeln würde, aber in seiner Biografie bestätigte er später, dass er diese versteckte Botschaft mit Absicht platziert hatte.

11. Arnold Schwarzenegger brach 1963 in das Fitness Studio „Liebenauer Kraftkammer“ ein, da es am Sonntag zu hatte und er unbedingt trainieren wollte.

12. Um während seiner Zeit beim Militär an einem Bodybuilding Wettbewerb teilnehmen zu können, schlich sich Arnold Schwarzenegger heimlich aus der Kaserne und gewann den Titel des Junior Mr. Europe. Da er sich jedoch unerlaubt von der Truppe entfernt hatte, musste er als Strafe hierfür sieben Tage ins Militärgefängnis.

13. Das amerikanische Gesetz erlaubt aktuell nur in den USA geborenen Menschen, Präsident zu werden, weswegen Arnold Schwarzenegger nicht Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden könnte. Dennoch wurde Schwarzenegger schon in „Die Simpsons“ und dem Film „Demolition Man“ als Präsident der USA dargestellt.

14. In der spanischen Synchronisation von „Terminator 2“ sagt Arnold Schwarzenegger nicht „Hasta La vista, Baby“, sondern „Sayonara, Baby“.

15. Arnold Schwarzenegger gewann den Bodybuilder Titel des Mister Universum bereits mit 20 Jahren. Damit ist er bis heute der jüngste Sportler, der diesen Titel erhalten hat.

16. Arnold Schwarzenegger erhielt während seiner ganzen Filmkarriere lediglich einen Golden Globe und das nicht für eine seiner bekanntesten Rollen, sondern für den 1977 erschienen Film „Stay Hungry“.

17. Arnold Schwarzenegger erhielt während seiner Zeit beim Militär alle drei Monate eine neue Uniform, da die alte aufgrund seiner Muskelzunahme zu eng wurde.


Arnold Schwarzenegger ist und bleibt ein Ausnahmetalent, das die Welt in so vielen Gebieten bereichert hat. Wir ziehen den Hut vor so viel Tatkraft und wünschen ihm weiterhin ein erfolgreiches Leben. Wir hoffen, dass Euch unsere 16 Fakten über Arnold Schwarzenegger diese unglaubliche Persönlichkeit etwas nähergebracht haben. 

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Robby
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