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207 Wilde Fakten über Tiere

Egal ob Du Haustiere hast oder nicht aber diese tierischen Fakten werden dich garantiert umhauen. Weißt du schon, bei welchen Tieren die Verhütungspille auch wirkt und wie lange es eigentlich dauert, ein Straußenei zu kochen? Wir sagen es Dir.


1. Mücken fühlen sich besonders zu Menschen mit der Blutgruppe 0 hingezogen.

2. Der Bonobo-Affe Kanzi ist dazu in der Lage, ein eigenes Lagerfeuer zu machen und sein Essen darin zu garen.

3. Koalas, Affen und der Mensch sind die einzigen Tiere mit einem individuellen Fingerabdruck.

4. Die Haare über den Augen von Katzen nennt man Tasthaare. Hast du Interesse an noch mehr Fakten über Katzen? Dann lies doch einfach hier unseren Artikel mit 50 Katzenfakten.

5. Der Grönlandhai ernährt sich unter anderem auch von Eisbären und Hirschen.

6. Delfine schlafen mit offenen Augen.

7. Etwa alle acht Tage klettern Faultiere auf den Boden herab, um ihr großes Geschäft zu machen.

8. Die Titanoboa war die größte Schlange, die je gelebt hat. In den tropischen Regenwäldern Kolumbiens trieb das 14 Meter lange und über 1,2 Tonnen schwere Tier vor 60 Millionen Jahren sein Unwesen.

9. Ein Kraken besitzt drei Herzen.

10. Grauwale paaren sich ausschließlich zu dritt.

11. Der Blindenhund Kirsch hat einen Ehren-Mastertitel, da er alle Vorlesungen zusammen mit seinem Besitzer besucht hat.

12. Ausgewachsene Katzen miauen ausschließlich, um mit dem Menschen und nicht mit anderen Katzen zu kommunizieren.

13. Der südafrikanische Klippschliefer ist gerade einmal 50 Zentimeter groß, wiegt circa vier Kilogramm und sieht aus wie ein großes Meerschweinchen. Dennoch ist sein nächster Artverwandter der Elefant.

14. Nur wenige besondere Arten von Piranhas essen Fleisch. Alle anderen ernähren sich von Pflanzen.

15. Ein ausgewachsener Elefant kann innerhalb von fünf Minuten circa 200 Liter Wasser trinken.

16. Im Staatsgefängnis des US-Bundesstaats Indiana dürfen die Insassen Katzen halten.

17. Der Verzehr von Schokolade kann für Hunde tödlich sein.

18. Mangalica-Schweine sind eine seltene Form von Schweinen, die aufgrund ihrer krausen, hellen Borsten wie Schafe aussehen.

19. Das Schnabeltier kann das elektrische Feld erspüren, das bei der Muskelbewegung ihrer Beutetiere entsteht. Es kann somit die Bewegung der Beute erahnen, bevor sie sich bewegt.

20. Weil Emus und Kängurus nicht rückwärts laufen können, sind sie die offiziellen Wappentiere von Australien.

21. Der Paradiesvogel besitzt Federn, die so schwarz sind, dass sie 99,95 Prozent des gesamten Lichts absorbieren. Das sind nur 0,01 Prozentpunkte weniger als das schwärzeste je von Menschen geschaffene Material.

22. Es wird angenommen, dass Katzen im Verlauf der Erdgeschichte für das Aussterben einiger Tierarten verantwortlich waren.

23. Haie leben bereits seit mehr als 420 Millionen Jahren auf unserem Planeten. Es gab sie schon vor den Dinosauriern.

24. Hirsche töten durchschnittlich 130 Menschen im Jahr, Kühe 22, Ameisen 30, Nilpferde 2.900, Pferde 20 und Haie lediglich fünf. Aber wer läuft schon vor einer Kuh davon?

25. Wissenschaftler gehen davon aus, dass man alle Mücken der Welt ausrotten könnte, ohne dass dies einen nennenswerten Einfluss auf unser Ökosystem hätte.

26. Wenn es in Melbourne zu einer extremen Hitze kommt, erhalten die Löwen im Zoo gefrorenes Blut.

27. Katzen besitzen 32 Muskeln, um ihre Ohren zu bewegen. Der Mensch besitzt zum Vergleich nur sechs Muskeln an seinen Ohren.

28. Weibliche Löwen erledigen 90 Prozent der Jagd aller Löwen.

29. Mit einem Durchmesser von bis zu zwei Metern und einer Länge von bis zu 37 Metern ist die Gelbe Haarqualle die größte Qualle der Welt. Sie ist sogar länger als ein Blauwal.

30. Blauwale sind die schwersten Tiere in der Erdgeschichte. Mit einer Länge von bis zu 33,5 Metern kommen sie auf ein Gewicht von 200 Tonnen.


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31. Das Gehirn des Strauß ist kleiner als seine Augen.

32. Der Cuvier-Schnabelwal taucht von allen Säugetieren am tiefsten. Ein Tauchgang kann bis zu 140 Minuten dauern und führte Messungen zufolge bereits bis zu 2.992 Meter in die Tiefe des Ozeans.

33. Die Spinnenart „Amaurobius Ferox“ gehört zur Gattung der Matriphagen. Das heißt, die Kinder des Spinnenweibchens fressen ihre eigene Mutter auf, nachdem sie aus ihren Eiern geschlüpft sind.

34. Der Liger ist eine Kreuzung aus Löwe und Tiger. Es sind die größten Raubkatzen der Welt und sie können bis zu 450 Kilogramm wiegen.

35. Kleine Elefanten lutschen gern an ihrem Rüssel, genauso wie kleine Kinder gern an ihrem Daumen lutschen. Willst Du noch mehr unglaubliche Fakten wie diesen? Wir haben einen tollen Artikel hier für Dich voller weiterer Fakten über Elefanten.

36. Elefanten sind in der Lage, sich selbst in einem Spiegel zu erkennen. Selbst die meisten Primaten verfügen nicht über diese geistige Fähigkeit.

37. Skorpione können bis zu zwei Jahre ohne Nahrung auskommen.

38. Ziegen haben quadratische Pupillen.

39. Es gibt Schmetterlinge, die genau wie Vögel jedes Jahr zum Überwintern in den Süden fliegen. Der Monarchfalter tritt jeden Herbst die Reise vom Norden der USA nach Mexiko an und überwindet dabei eine Strecke von 3.500 Kilometern. Pro Tag legen sie dabei 70 bis 300 Kilometer zurück.

40. Die sogenannte Seeigel-Krabbe (Dorippe frascone) trägt zur Verteidigung Seeigel auf ihrem Rücken.

41. Haie gibt es länger auf der Erde als Bäume.

42. Mit über 1.200 verschiedenen Unterspezies machen Fledermäuse circa 20 Prozent aller bekannten Säugetierspezies aus.

43. Bei gekochten Pinguin-Eiern bleibt das Eiklar nach dem Kochen weiterhin transparent.

44. Die Zunge eines Chamäleons kann das Eineinhalbfache seiner Körpergröße erreichen.

45. Pandas werden fruchtbarer, wenn sie anderen Pandas beim Sex zuschauen können. Aus diesem Grund werden Pandas im Zoo „Panda-Pornos“ gezeigt, um die Chance auf ein Baby zu erhöhen.

46. Anders als andere Raubkatzen ist der Schneeleopard nicht aggressiv gegenüber dem Menschen. Bis heute gibt es keine bekannte Attacke eines Schneeleoparden auf einen Menschen.

47. Eine Kreuzung aus Zebra und Pferd bezeichnet man als „Zorse“.

48. Füchse nutzen das Magnetfeld der Erde, um Entfernungen einschätzen zu können.


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49. Der „Schimpansenkrieg von Gombe“ beschreibt einen über vier Jahre andauernden Krieg zwischen zwei verfeindeten Schimpansengruppen in Tansania. In dieser Zeit kam es zu gegenseitigen Tötungen, Gewalt und Entführungen. Der Krieg gilt als die erste bekannte Situation, bei der Schimpansen absichtlich einen anderen Schimpansen töteten.

50. In Kenia wird Elefantenkot zur Herstellung von Papier verwendet. Dabei können 50 Kilogramm Kot für die Produktion von 125 Seiten Papier genutzt werden. Der Erlös aus dem Verkauf des Papiers wird zum Ausbau des Elefantenreservats benutzt.

51. Nach aktuellen Schätzungen gibt es nur noch zwei lebende Nördliche Breitmaulnashörner, und beide sind weiblich. Das heißt, die Art steht kurz vor dem Aussterben. Hier gibt es noch weitere Fakten über Nashörner.

52. Ohne Fledermäuse gäbe es keinen Tequila, da der Alkohol aus der Agavenpflanze gewonnen wird, bei deren Bestäubung die Fledermaus maßgeblich beteiligt ist.

53. Würmer können bis zu zehn Herzen haben.

54. Das größte in der Antarktis dauerhaft lebende Landtier ist lediglich sechs Millimeter lang. Es ist die flügellose Zuckmückenart „Belgica antarctica“.

55. Der Geruchssinn eines Hundes ist 10.000 Mal stärker als der eines Menschen.

56. Ein Biss der brasilianischen Wanderspinne kann eine stundenlange Erektion bei Männern verursachen.

57. Genau wie Wale können auch Elefanten und Nilpferde per Infraschall über große Entfernungen mit ihren Artgenossen kommunizieren. 

58. Der höchste Sprung eines Lamas betrug 1,13 Meter und wurde von dem Lama „Caspa“ aufgestellt.

59. Die Embryonen des Sandtigerhais bekämpfen sich gegenseitig im Mutterleib. Der überlebende Embryo wird schlussendlich geboren.

60. Blauwale nehmen mit einem „Bissen“ bis zu 500 Kilogramm an Nahrung beziehungsweise fast eine halbe Million Kalorien zu sich. Allein das Öffnen des Mundes und Aufnehmen der Nahrung kann bis zu 2.000 Kalorien verbrennen.

61. Zebras und Strauße sind in der Wildnis häufig als Partner unterwegs. Strauße können Feinde sehr gut auf weite Entfernung sehen, während Zebras Gefahr schon frühzeitig hören können.

62. In Island gibt es keine Mücken. Wissenschaftler sind sich nicht einig, warum dies so ist, aber man vermutet die besonderen Wetterbedingungen Islands hinter dem Phänomen.

63. Katzen schwitzen mithilfe ihrer Pfoten.

64. Schwäne haben ihren Partner ein ganzes Leben lang.

65. Männliche Narwale tragen an der Spitze ihres Kopfes ein bis zu drei Meter langes Horn aus Elfenbein.

66. Schmetterlinge sind Kannibalen.

67. Im Marine Mammal Studies Institute wurden Delfine darauf trainiert, den Dreck der Zuschauer aus dem Aquarium zu holen. Jedes Mal, wenn sie Müll an die Pfleger überreichen, erhalten sie etwas zu Essen.

68. Ein Biss des Inland-Taipans – der giftigsten Schlange der Welt – injiziert dem Opfer genug Gift, um über 230 Menschen zu töten.

69. Grillen bestehen bis zu 70 Prozent aus Eiweiß, während ein Rindersteak lediglich 17 bis 40 Prozent Eiweiß aufweist.

70. Eisbären sind Linkshänder.

71. Der Schimpanse „Congo“ war fähig, abstrakte Kunstwerke zu zeichnen. Selbst Pablo Picasso war großer Fan seiner Bilder.

72. Weibliche Stinktiere können die Entwicklung ihres Embryos aktiv beeinflussen, um bei fehlender Nahrung die Schwangerschaft zu verzögern.

73. Die Spinnenseide der „Caerostris darwini“ ist das zähste Biomaterial der Welt – mehr als zehnmal stärker als ein vergleichbarer Strang aus Kevlar.

74. Weibliche Kängurus haben drei Vaginas.



75. Homosexualität konnte neben dem Menschen bei über 1.500 Tierarten entdeckt werden. Gleichgeschlechtliche Liebe ist somit durchaus nicht wider die Natur.

76. Die von Schlangen bei der Häutung abgestreifte Haut wird „Schlangenhemd“ genannt.

77. Ein Gepard kann kurzzeitig Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde erreichen. Allerdings ist er von dem Sprint so erschöpft, dass er vor dem Fressen zwischen 20 und 60 Minuten Zeit zur Regeneration benötigt. Die Beute wird ihm daher nicht selten von anderen Raubtieren streitig gemacht. 

78. Die Quallenart „Seewespe“ ist das giftigste Tier der Welt.

79. Die am tiefsten je gefundene Spezies ist der Teufelswurm (Halicephalobus mephisto). Er wurde in einer Höhle in Südafrika 3,6 Kilometer unter Tage entdeckt.

80. Die Katze ist das beliebteste Haustier in den USA. Es gibt dort 88 Millionen Katzen, während lediglich 74 Millionen Hunde als Haustier gehalten werden.

81. Störche kacken sich im Sommer zur Abkühlung gegenseitig auf die Füße.

82. Kraken haben einen Lieblingsarm. Diesen nutzen sie bevorzugt, beispielsweise, um nach Beute zu greifen.

83. In Italien vererbte ein Mann seiner Katze sein Vermögen von circa zehn Millionen Euro.

84. Dalmatiner-Welpen kommen mit einem weißen Fell zur Welt. Die schwarzen Punkte bilden sich erst im Laufe ihrer Kindheit.

85. Hunde können bis zu 250 verschiedene Wörter und Gesten verstehen und bis fünf zählen. Dies macht sie ungefähr so intelligent wie ein zweijähriges Kind.

86. Koalas umarmen Bäume, um an heißen Tagen abzukühlen.

87. Männliche Ameisen haben keine Väter, da unbefruchtete Ameisen-Eier immer männliche Tiere hervorbringen und nur befruchtete Eier Weibchen.

88. Der Strauß kann einen Marathon in weniger als 60 Minuten laufen.

89. Wale können bei ihren Gesängen bis zu 230 Dezibel erreichen. Das ist doppelt so laut wie ein Düsenjet beim Abheben.

90. 1949 wurde ein Boxkampf zwischen dem Boxer Gus Waldorf und einem Bären ausgetragen. Der Bär erhielt einen Maulkorb und ihm wurden Boxhandschuhe angezogen, um „faire“ Bedingungen für beide Kämpfer zu schaffen. Schlussendlich gewann jedoch der Bär.

91. Erste Artgenossen des Schimpansen benutzen mittlerweile Steine als Werkzeuge, um zum Beispiel Früchte zu öffnen. Somit hat für Schimpansen offiziell die Steinzeit begonnen.

92. Die größte Ameisenkolonie der Welt wurde 2002 entdeckt und umfasst mehrere Milliarden Tiere. Der Superstaat verfügt über viele Millionen Nester und erstreckt sich über 5.760 Kilometer von der italienischen Riviera bis in den Nordwesten Spaniens.


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93. Wikinger nahmen auf ihren Schiffsreisen Katzen mit, um somit ein Rattenproblem zu vermeiden. Mittlerweile geht man davon aus, dass dieses Vorgehen die weltweite Verbreitung der Katze vorantrieb.

94. Die indonesische Hühnerart „Ayam Cemani“ weist eine genetische Besonderheit auf, die dazu führt, dass die Tiere komplett schwarz sind. Nicht nur das Gefieder der Tiere ist schwarz, sondern auch die Augen, die Haut, das Fleisch, die Knochen, die Krallen und das Blut. Die dunkle Färbung ist auf eine natürliche genetische Disposition des Huhns zurückzuführen, die dazu führt, dass das Tier mehr Farbpigmente bildet als andere Arten.

95. In der Natur lebende Goldfische können bis zu 40 Jahre alt werden.

96. Auf Island, Grönland und in der Antarktis gibt es keine Ameisen.

97. Im Amazonas leben pinke Delfine.

98. Kolibris nutzen Falken als Bodyguards. Sie bauen ihr eigenes Nest häufig direkt unter dem Nest eines Falken, da Falken immer von oben auf ihre Beute herabschauen und andere Tiere diesen Bereich deshalb meiden. Kolibris werden von Falken wiederum nicht gejagt.

99. Die Spinnenart „Caeristris darwini“ spinnt die größten Spinnennetze der Welt. Die Netze können mehrere Meter groß werden.

100. Es gibt schätzungsweise 500 Millionen Hunde auf unserem Planeten.

101. Der Leierschwanz besitzt die Fähigkeit, nahezu jedes gehörte Geräusch perfekt zu imitieren. Man konnte schon Vögel dieser Art beobachten, die Geräusche einer Motorsäge, eines Gewehrschusses, eines Kameraverschlusses oder sogar einer Explosion imitierten.

102. Es gibt zwar grüne Vögel, Reptilien und Insekten, aber keine grünen Säugetiere.

103. Seit 1989 ist die Masse der Insekten um rund 76 Prozent zurückgegangen: Ursachen könnten zu viel Dünger in der Landwirtschaft, eine Reduzierung der zur Verfügung stehenden Grünflächen sowie der Klimawandel sein.

104. Kiwis gehören zu den kleinsten Vögeln der Welt, aber legen dafür, gemessen an der Körpergröße des Vogels, die größten Eier.

105. Schnecken können drei Jahre am Stück schlafen.

106. Ein Oktopus hat sein Gehirn auch in den Armen. Selbst wenn die Arme vom Körper abgetrennt werden, suchen sie für kurze Zeit weiterhin nach Nahrung und bringen diese zu einem nicht mehr vorhandenen Mund.

107. Australien ist die Heimat von 21 der 25 gefährlichsten Schlangen der Welt.

108. Katzen können keinen Zucker schmecken.

109. Die erste geklonte Katze hieß „CC“ als Kurzform für „Carbon Copy“.

110. Um herauszufinden, ob ein Weibchen paarungsfähig ist, schlagen männliche Giraffen so lange mit dem Kopf auf den Bauch des Weibchens, bis dieses uriniert. Anhand des Uringeruchs kann das Männchen nun die Paarungsfähigkeit erkennen.

111. Haie und Rochen sind die einzigen Tiere, die nicht an Krebs erkranken können.

112. Die Japanische Riesenkrabbe ist die größte lebende Krebsart und kann eine Spannweite von bis zu 3,7 Metern erreichen. Der Körper besitzt dabei aber nur einen Durchmesser von durchschnittlich 37 Zentimetern.

113. Bei japanischen Krähen konnte ein interessantes neu erlerntes Verhaltensmuster erkannt werden. Nüsse, die die Tiere zuvor nicht knacken konnten, werden immer häufiger von den Krähen auf Straßen geworden, damit Autos darüberfahren und diese knacken. Danach fliegt die Krähe wieder zu der geöffneten Nuss und sammelt das Innere auf.

114. Paaren sich zwei Wölfe miteinander, so bleiben sie ab diesem Moment für immer treu zusammen.

115. Koalas schlafen circa 90 Prozent ihres Lebens.

116. Der Grönlandhai erreicht seine Geschlechtsreife erst im Alter von 150 Jahren. Mit einer Lebenserwartung von schätzungsweise bis zu 500 Jahren ist er auch das langlebigste Wirbeltier auf dem Planeten.

117. Die Amerikanische Zwergspitzmaus muss täglich das Dreifache ihres eigenen Körpergewichts fressen. Das Tier muss dafür alle 15 bis 30 Minuten erneut auf die Jagd gehen, da selbst eine Stunde ohne Nahrung zum Tod führen würde.

118. Es sind 1.200.000 Mücken nötig, um das gesamte Blut eines Menschen aufzusaugen.

119. Qizai ist der Name des einzigen braunen Pandabären auf der Welt. Seine braune Fellfarbe ist auf eine genetische Mutation zurückzuführen.

120. Das Tammar-Känguru hat bei seiner Geburt ein Gewicht von lediglich einem Gramm.

121. Der Blauwal ist das lauteste Tier der Welt. Sein Schrei kann noch bis zu 600 Kilometer entfernt gehört werden.

122. Pandas können eine Schwangerschaft vortäuschen, um mehr Essen von ihren Pflegern zu erhalten.

123. Pinguine können zwei Meter hoch springen.

124. 2007 wurde beim Walfang ein Grönlandwal erlegt, in dessen Körper man die Spitze einer Harpune fand, die schon seit 1885 in dem Tier gesteckt haben muss. Dieser Fund war der Beweis, dass das Tier schon mehr als 130 Jahre alt sein musste und bestätigte den Verdacht, dass der Grönlandwal das Säugetier mit der höchsten Lebenserwartung ist.

125. Der größte Hund der Welt misst eine Höhe von 111 Zentimeter.


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126. Termitenköniginnen besitzen die längste Lebenserwartung aller Insekten. Sie können bis zu 50 Jahre alt werden.

127. Die erste erfolgreiche Bluttransfusion fand 1660 zwischen zwei Hunden statt.

128. Komodowarane sondern beim Beißen ihrer Beute ein Gift ab, das unter anderem die Blutgerinnung hemmt. Kann das Tier nicht sofort erlegt werden, können Komodowarane sich später über die Beute hermachen, nachdem sie einerseits durch den Blutverlust aber auch durch die übrigen im Gift enthaltenen Bakterien verendet ist.

129. 2002 trat der Langstreckenläufer Tom Johnson in einem 80-Kilometer-Rennen gegen ein Pferd an. Er lief die Strecke in fünf Stunden und 45 Minuten und kam damit zehn Sekunden vor dem Pferd an.

130. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lebten sogenannte Quaggas auf der Welt. Obwohl es sich nicht um eine Kreuzung aus Pferd und Zebra handelt, waren die Tiere vorn gestreift wie Zebras, während der Rumpf ebenmäßig rotbraun war und somit eher einem Pferd ähnelte. Da es sich bei einem Quagga um eine Unterart des Steppenzebras handelte, versuchen südafrikanische Forscher seit vielen Jahren, die Rasse wiederzuerwecken – inzwischen mit Erfolg.

131. Cymothoa exigua, eine parasitäre Assel, ist der einzige bisher bekannte Parasit, der ein ganzes Körperteil seines Wirts ersetzen kann. Zuerst ernährt sich der Parasit von der Zunge eines Fisches, bis er diese komplett ersetzt und dabei auch die Funktion der Zunge übernimmt.

132. Die Ausscheidungen des Wombats haben die Form eines Würfels. Bisher konnte nicht geklärt werden, welchen evolutionären Vorteil derart geformte Ausscheidungen haben. Man nimmt aber an, dass die Tiere damit ihr Revier besser markieren können.

133. Für blinde Menschen, die allergisch gegen Hundehaar sind, gibt es Blindenpferde. Eine spezielle Züchtung, die extrem klein und sehr zahm ist.



134. Die Larven von Singzikaden der Gattung Magicicada schlüpfen erst 17 Jahre nachdem sie im Boden abgelegt wurden und leben dann für nur wenige Wochen. So kommt es in den USA alle 17 Jahre zu einer regelrechten Invasion durch die kleinen Insekten. 

135. Der Urin des asiatischen Marderbären riecht nach Popcorn. Grund hierfür ist, dass der Urin des Tieres denselben Duftstoff enthält, der auch Popcorn seinen markanten Geruch verleiht.

136. Nachdem die letzte Bucardo – eine spezielle Form der Wildziege – ausstarb, gelang es Wissenschaftlern 2003, einen Klon des Tieres zu erschaffen, sodass das erste Mal in der Geschichte der Erde eine Spezies nach ihrer Auslöschung wieder auferstand. Der Klon starb jedoch sieben Minuten später, sodass es sich hier auch um die erste Spezies handelt, die bereits zwei Mal ausgestorben ist.

137. Obwohl Affen bereits Zeichensprache beigebracht wurde und sie somit die Fähigkeit besitzen, Fragen eines Menschen zu beantworten, hat bisher noch kein Affe selbst eine Frage gestellt, obwohl sie das notwendige Vokabular hierfür besitzen. Forscher gehen deshalb davon aus, dass die Fähigkeit, Fragen zu stellen, ein hohes kognitives Niveau benötigt. Affen scheinen diese allerdings nicht zu besitzen.

138. Es gibt auf der Erde ungefähr dreimal so viele Hühner wie  Menschen.

139. Hunde und Menschen sind die einzigen Säugetiere, die eine Prostata besitzen.

140. Die Wahrscheinlichkeit in New York von einem Menschen gebissen zu werden, ist größer als die Wahrscheinlichkeit, im Meer von einem Hai gebissen zu werden.

141. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Radium ein häufiger Bestandteil von Gesichtscremes.

142. Bieber haben orange Zähne, da diese besonders viel Eisen enthalten. Der Mineralstoff macht die Zähne besonders robust gegen äußere Einwirkungen.

143. Männliche Kängurus spannen ihren Bizeps an, um weiblichen Artgenossen zu imponieren.

144. Der Papagei „Alex“ ist bisher das einzige Tier, das jemals eine Frage gestellt hat. Als ihm ein Spiegel gegenübergestellt wurde, fragte er „Welche Farbe?“ („What color?“).

145. In Brasilien wurde ein Termitenhügel entdeckt, der vermutlich bis zu 4.000 Jahre alt ist – fast so alt wie die Pyramiden in Ägypten. 

146. Der Norwegische Lundehund ist die einzige Hundeart mit sechs Zehen pro Pfote.

147. Big Major Cay ist eine Insel in den Bahamas, die fast ausschließlich von Schweinen bevölkert wird. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wie die Schweine auf die Insel gekommen sind.

148. Hunde besitzen einen so guten Geruchssinn, dass sie sogar riechen können, wenn der Insulinspiegel eines Menschen zu stark sinkt.


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149. Die wissenschaftliche Bezeichnung für den westlichen Flachlandgorilla ist „Gorilla gorilla gorilla“.

150. Der Zahn der Napfschnecke ist das härteste Biomaterial der Welt.

151. Brasilianische Ureinwohner nutzten Ameisen als Wundklammern. Man ließ die Ameisen mit ihren Zangen die Wunde zubeißen und trennte dann ihren Körper ab. Die Zangen blieben weiterhin im Körper verkeilt und schlossen dadurch die Wunde.

152. Bis in die 1960er Jahre wurde für einen Schwangerschaftstest noch der Urin der Testperson in einen Frosch injiziert. Wenn der Frosch innerhalb von 12 bis 24 Stunden Laich absetzte, konnte man davon ausgehen, dass die Testperson schwanger war.

153. Hunde sind rot-grün-blind.

154. Nilpferde können unter Wasser schlafen. Ein angeborener Reflex lässt sie im Schlaf an die Oberfläche treiben, um Luft zu holen und wieder unterzutauchen, ohne dabei aufzuwachen.

155. Im Jahr 1879 startete die belgische Post ein Pilotprojekt, bei dem Katzen zur Auslieferung der Post verwendet wurden. Der Versuch scheiterte allerdings.

156. Schwarze Panther sind keine real existierende Spezies. Stattdessen handelt es sich hierbei um Leoparden oder Jaguare, die aufgrund eines Gendefekts ein schwarzes Fell besitzen.

157. Ameisen, Termiten und Bienen sind neben dem Menschen und wenigen anderen Primaten die einzigen Tiere, die gegen ihre Artgenossen Krieg führen.

158. Im Jahr 2009 behauptete ein Angeklagter in Florida, seine Katze habe Kinderpornos heruntergeladen und nicht er selbst.

159. Der WWF wählte einen Panda für sein Logo, um Druckkosten sparen zu können und somit ein Zeichen zu setzen.

160. Damit kleine Wolfbabys urinieren, müssen die Mütter ihnen den Bauch mit ihrer warmen Zunge lecken.

161. Die Karettschildkröte existiert wahrscheinlich schon seit der Kreidezeit. 

162. Die Huntsman-Spinne (Heteropoda maxima) ist die größte Spinnenart der Welt. Ausgewachsene Männchen besitzen normalerweise eine Spannweite von 25 bis 30 Zentimetern. In Australien wurde 2017 sogar ein Exemplar mit einer Größe von schätzungsweise 40 Zentimetern entdeckt.

163. Im Jahr 2009 wurden in Australien mehrere Scharfschützen beauftragt, eine Kolonie von Pinguinen gegen mögliche Feinde zu schützen, um das Überleben der seltenen Tiere garantieren zu können.

164. Ausgewachsene Bären können so schnell laufen wie Pferde.

165. Die Zunge eines Tigers ist so rau, dass das Tier damit sogar Fleisch von einem Knochen lecken kann.

166. Haie werden von Menschen 600.000 Mal öfter gefressen als Menschen von Haien.

167. Der Serienstar Flipper wurde durch fünf verschiedene Delfine dargestellt.

168. Im Jahr 2008 gebar ein weiblicher Hai ein Baby, ohne vorher befruchtet worden zu sein. Bisher gibt es weltweit erst zwei Fälle der asexuellen Reproduktion von Haien.

169. Schweine können nicht in den Himmel sehen.

170. Im 20. Jahrhundert lebten in Australien noch Magenbrüterfrösche. Die Kaulquappen wuchsen im Magen der Mutter heran und kletterten aus ihrem Maul, sobald sie groß genug waren.

171. In Japan glaubt man, dass schwarze Katzen Glück bringen.

172. Termiten fressen ihre Nahrung doppelt so schnell, wenn dabei Heavy-Metal läuft.

173. Der Mauersegler verbringt nach der Brutzeit bis zu zehn Monate in der Luft, ohne ein einziges Mal zu landen. Er hält damit den Rekord unter allen Vögeln.

174. Der Fingerabdruck eines Koalas ähnelt dem von Menschen so sehr, dass es bereits zu Verwirrungen über den Täter an Tatschauplätzen in Australien kam.


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175. Oktopus-Wrestling war in den 60er Jahren ein populärer Trend. Ein Taucher kämpfte dabei mit einem Oktopus und versuchte, ihn aus dem Wasser zu tragen.

176. Das Neugeborene eines Blauwals ist bei seiner Geburt bereits acht Meter lang und wiegt mehr als acht Tonnen. Im ersten Jahr legt der Säugling täglich circa 80 Kilogramm an Gewicht zu – also 3,3 Kilogramm pro Stunde.

177. Es gibt eine Pilzart, die auf Ameisen wächst und deren Verhalten kontrolliert. Die Ameise hat dann keine Kontrolle mehr über ihren eigenen Körper.

178. Pro Jahr werden in China circa vier Millionen Katzen als Delikatesse verspeist.

179. Termitenhügel sind so gebaut, dass das Klima im Inneren auch bei großen Wetterveränderungen immer annähernd gleichbleibt. Trotzdem gelangt ständig Frischluft in den Bau, während Schadstoffe abgeführt werden.

180. Der Kerzenfisch ist so ölig, dass er früher angezündet und als Kerze genutzt wurde.

181. Die Vampirfledermaus besitzt ein Enzym, das dafür sorgt, dass das Blut ihrer Opfer an Wunden nicht gerinnt. Somit verlieren die Opfer mehr Blut, von dem sich die Vampirfledermäuse ernähren können.

182. Skorpione können bis zu einem Jahr ohne Nahrung überleben.

183. 2012 wurde in New York City eine neue Ameisenart entdeckt. Wissenschaftler tauften die sie auf „ManhattAnt“.

184. Der Fächerfisch ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von 110 Kilometern pro Stunde der schnellste Fisch der Welt. Zum Vergleich bewegt sich ein Kreuzfahrtschiff durchschnittlich mit 30 Kilometern pro Stunde über die Meere.

185. Unter idealen Bedingungen könnten zwei sich paarende Ratten über einen Zeitraum von drei Jahren 482 Millionen Ratten als Nachfahren hervorbringen.

186. Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Katzen während des Schlafens dieselben Hirnaktivitäten aufweisen wie Menschen. Es wird deshalb vermutet, dass Katzen träumen können.

187. Windhunde können Geschwindigkeiten von mehr als 110 Kilometer pro Stunde erreichen und sind somit fast so schnell wie Geparden.

188. Die größte Katze der Welt besaß eine Länge von 1,23 Metern.

189. Krähen gehören zu den intelligentesten Nicht-Primaten auf der Erde. Sie besitzen die Intelligenz eines Kleinkindes, können Werkzeuge benutzen, haben ein Langzeitgedächtnis, können Gesichter wiedererkennen und verstehen Analogien.

190. Als „Fuchsprellen“ wird eine beliebte Sportart im 16. Jahrhundert bezeichnet, bei der zwei Personen ein sieben Meter langes Tuch an beiden Seiten festhielten und dann straffzogen, sobald ein Fuchs über das Tuch lief, sodass dieser in die Luft flog. Man spielte so lange, bis das Tier sich durch den Aufprall auf dem Boden die Knochen gebrochen hatte und dann durch einen Jäger getötet wurde.

191. Das Herz liegt bei Shrimps im Kopf.

192. Aufgrund des Rückgangs der Löwenpopulation gibt es weltweit mittlerweile mehr Löwenstatuen als echte Tiere.

193. Im 18. Jahrhundert wurde die Engländerin Mary Toft dadurch bekannt, dass sie Hasen gebar. Jahre später wurde sie zum Tode verurteilt, als sich herausstellte, dass sie tote Hasen in ihre Vagina einführte, um sie danach „zur Welt zu bringen“.

194. Der in Australien lebende Wombat „Patrick“ war mit seinen 32 Jahren das älteste Tier seiner Gattung. Da er bis zu seinem Tod keinen weiblichen Partner finden konnte, legten seine Tierpfleger sogar ein eigenes Tinder-Profil für ihn an.

195. Es konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass beim Lügen ein Muskel an der Innenseite der Augen stärker durchblutet wird und aufgrund der stärkeren Durchblutung sich passiv auch die Temperatur der Nase eines Lügners erhöht. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang vom „Pinocchio-Effekt“.


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196. Wenn Kühe zu viele Karotten essen, kann sich ihre Milch rosa färben.

197. Moskitos haben schon mehr Menschen umgebracht als jedes andere Tier. Man schätzt, dass Moskitos in fünf Minuten weltweit mehr Menschen töten als Haie in einem Jahr.

198. Hasen besitzen eine so gute periphere Sicht, dass sie sogar Dinge hinter ihrem Kopf sehen können.

199. Die zwei ältesten Katzen der Welt wurden 34 und 38 Jahre alt. Sie gehörten beide derselben Besitzerin, die ihre Katzen ausschließlich mit Bacon, Eiern, Brokkoli und Kaffee fütterte.

200. Die Quallenart „turritopsis dohrnii“ ist unsterblich.

201. Der Herkules- und der Riesenbockkäfer sind die beiden größten bekannten Käferarten. Beide bringen es auf eine Länge von bis zu 17 Zentimetern. 

202. Die malaysische Raubwanze nutzt die Überreste ihrer Beute als Schild.

203. Die Riesenschildkröte Jonathan wurde laut Wissenschaftlern um 1832 auf den Seychellen geboren und ist damit das älteste lebende Reptil der Erde. Manche Forscher gehen sogar davon aus, dass Jonathan das älteste lebende Landtier ist.

204. Die Araucana-Hühner werden auch als Osterei-Hühner bezeichnet, weil ihre Eier blau, grün, rot oder braun sein können.

205. Anstatt einen Rasenmäher zu nutzen, besitzt Google über 200 Ziegen, die das Gras auf dem Google-Gelände abgrasen.

206. Die Anti-Baby-Pille wirkt auch bei Gorillas.

207. Wie der Mensch haben auch Enten unterschiedliche Akzente.


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Robby
Hallo, ich bin Robby und habe diese Website 2019 gestartet. Mein Ziel ist es, all die erstaunlichen und unglaublich Fakten, die ich im Laufe meines täglichen Lebens entdecke, mit Euch zu teilen. Ich hoffe, dass Dir diese unglaublichen Fakten genauso viel Spaß machen wie mir, und ich hoffe, dass Dir meine Website mindestens genauso gut gefällt.

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